
Neuigkeiten – gut zu wissen.
Was gibt es Neues? Hier und jetzt erfahren Sie es. Von brandneuen, interessanten Produkt-Highlights bis zum Umzug einer Filiale halten wir Sie an dieser Stelle immer topaktuell auf dem Laufenden.
Smartglas Küchenfronten
Strapazierfähig und gegen Fingerabdrücke gewappnet
Smartglas ist eine neue Generation von Glasfronten, die aus Polymerglas gefertigt werden. Die Basis dieses Plattenwerkstoffs sind Polyesterharze. Im Vergleich zu Acrylglas ist Smartglas widerstandsfähiger und kratzfest. Gegenüber ESG-Glas liegen die Vorteile im leichteren Gewicht und der warmen Haptik.
Smartglas-Fronten bestechen vor allem bei grifflosen Küchenfronten durch ihre hochwertige Optik, Stabilität und auch Pflegeleichtigkeit. Seine Anti-Finger-Print-Eigenschaft reduziert Fingerabdrücke und verringert dadurch den Reinigungsaufwand. In matter Ausführung schafft das samtige Design Wohlfühlatmosphäre und fasst sich wunderbar an.
Stromsparen mit 30 Grad
Wäschehygiene auch bei niedrigen Temperaturen
Nicht so sehr der Wasserverbrauch geht beim Wäschewaschen ins Geld. Es sind die Stromkosten für das Erhitzen des Wassers, die zu Buche schlagen. Schon für 10 Grad mehr benötigt eine Waschmaschine im Durchschnitt doppelt so viel Energie. Bei 30 Grad zu waschen, lohnt sich also gegenüber 40-Grad, erst recht im Vergleich zur 60- oder 90-Grad-Wäsche: 60 Grad verfünffachen den Stromverbrauch. 90 Grad verzehnfachen ihn. Klar dass es immer auch vom Waschmaschinenmodell abhängt.
Doch zurück zu den 30 Grad. Viele sorgen sich bei so niedrigen Temperaturen um die Hygiene. Das ist aber grundlos, vorausgesetzt man verwendet Waschpulver und nicht Flüssigwaschmittel. Waschpulver enthält nämlich Bleichmittel, und dies tötet Bakterien ab. Bleichmittel auf Sauerstoffbasis beseitigen Keime auch schon bei 20 Grad zuverlässig. Dagegen können Hygienespüler Hautreizungen verursachen und schaden überdies der Umwelt – genauso wie Flüssigwaschmittel, weil sie Konservierungsstoffe enthalten. Nur in medizinisch begründeten Fällen sollten ausgewiesene Hygienewaschmittel zum Einsatz kommen – am besten geprüfte mit RKI-Siegel.
Allein vorbeugend raten Experten dazu, ein Mal pro Woche eine 60-Grad-Maschine laufen zu lassen.
So einfach kann Küche sein
Küchengeneralumbau-Sorglos-Paket
Sie bekommen ein ungutes Gefühl im Bauch, wenn Sie an den Aufwand und die Arbeit denken, die mit einer neuen Küche oder einem Küchenumbau verbunden sind? In so einem Fall sollten Sie sich einen erfahrenen Küchen-Partner an Ihre Seite holen – und prompt wandelt Ihr Bauchgefühl sich in pure Vorfreude :-)
Mit dem Küchengeneralumbau-Service können wir Ihnen alles abnehmen: Planung der Arbeiten, Beauftragen, Koordinieren und Überwachen der Handwerker. So einfach ist das? So einfach ist das! Informieren Sie sich über das Spektrum unserer Leistungen auch hier auf unserer Internetseite! Auch alle Kontaktwege zu uns sind hier zu finden!
Potenzial zum Stromsparen
Leerraum im Kühlschrank meiden
Manche von uns haben aus Figurgründen lieber nur das Nötigste im Kühlschrank. Klar: Was nicht da ist, kann man auch nicht (in einem schwachen Moment) vertilgen. Doch Sie sollten wissen: Ein halb voller Kühlschrank verbraucht um einiges mehr Strom. (Umso mehr, wenn es ein älteres Gerät ist.) Denn je leerer der Kühlschrank ist, umso mehr Kühlluft wird benötigt. Besser daher bei zu viel Leerraum noch ein paar Konserven hineinlegen oder Wasserflaschen, um möglichst viel Innenraum zu füllen. Oder aber einen kleineren Kühlschrank anschaffen!
Waschmittel aus Rosskastanien
Besser geeignet als Waschnüsse
Aus ganz gewöhnlichen Rosskastanien lässt sich ein besseres Waschmittel herstellen als aus Waschnüssen: Für eine Ladung Wäsche brauchen Sie fünf bis acht Kastanien, möglichst frisch gefallene. Bei Weißwäsche sollten die Kastanien geschält werden, bei Buntwäsche braucht man sie nur gut zu säubern.
Zerkleinern Sie die Kastanien mit einem Messer oder – in ein Tuch gewickelt – mit einem Hammer. Lassen Sie sie dann in einem Gefäß zusammen mit 300 ml Wasser mindestens acht Stunden lang ziehen, um die enthaltenen Saponine zu lösen.
Gießen Sie dieses Wasser durch ein Sieb in den Waschmittelzulauf Ihrer Waschmaschine. Geben Sie je nach Wasserhärte noch einen bis zwei Teelöffel Waschsoda dazu (nur nicht bei Wolle oder Seide). Zwei bis drei Tropfen ätherisches Lieblingsöl verleihen der Wäsche dazu noch einen schönen Duft.
Rund statt eckig
Küchentheke über Eck
Offene Küche mit Über-Eck-Küchentheke, bei der die eine Hälfte fürs Kochen ausgerüstet ist und die andere zum Spülen – so entsteht ein famoses Arbeitsdreieck mit schönem Ausblick! Auch aus der anderen Richtung betrachtet, nicht zuletzt weil die in den Raum ragenden Ecken harmonisch gerundet sind.
Das matte Havannabraun sieht in Kombination mit silbernen Sockelleisten und dem magnoliaweißen Abschlussschrank erst recht edel aus – schön angestrahlt von der schwarzen Retro-Hängelampe. Der helle glatte Fliesenboden und die blaue Zimmerdecke vollenden die Farbgestaltung. Auch die grifflose Ausführung passt perfekt zu diesem Design und ist zusätzlich besonders pflegeleicht. Sämtliche Küchenschränke öffnen sich nach leichtem Druck mit Knie, Hand oder Ellenbogen.
Range Cooker
Klassiker der amerikanischen Küche
Der Range Cooker ist ein Klassiker der amerikanischen Küche, der hierzulande immer beliebter wird. Überraschend: Auch in Italien, Frankreich und sogar Deutschland werden heute moderne Versionen des überdimensionalen Geräts gebaut. Entgegen aller Erwartungen beträgt die Energieeffizienzklasse häufig A oder A+. Fragen Sie uns nach Herstellern in Deutschland!
Leise Hausgeräte
Schonen Sie Ihre Nerven
Früher war es ja so: Je teurer das Auto, umso lauter der Motor. Das ändert sich gerade (aus gutem Grund!). Bei Hausgeräten war es schon immer andersherum: Je billiger, umso mehr Betriebsgeräusche. Gerade bei Dunstabzugshauben und Waschmaschinen kann so ein Krach richtig auf die Nerven gehen: Ab 65 Dezibel kann keiner mehr von "leise" sprechen. Demgegenüber kommen Spitzenmodelle unter den Dunstabzügen gerade mal auf 33 dB! :-D Ist natürlich auch eine Frage des Preises, wobei wir finden: Die eigenen Nerven zu schonen, zahlt sich immer aus ...
Kochfreude ohne Energiereue
Tipps zum stromsparenden Kochen
In einem 5-Personen-Haushalt macht das Kochen 8,5 Prozent des gesamten Stromverbrauchs aus. Das bedeutet: Wer den Herd klug nutzt, kann eine Menge Strom einsparen. Zum Beispiel so:
- Kochgefäße mit glattem Kupfer-, Aluminium- oder emailliertem Stahlboden haben die beste Wärmeübertragung.
- Erst den Topf auf die Herdplatte, dann den Herd einschalten
- Topfboden- und Plattendurchmesser sollten immer gut zusammenpassen.
- Ohne (passenden!) Deckel auf dem Topf verbrauchen Sie bis zu zwei Drittel mehr Strom!
- Herdplatte zum Anbraten auf höchste Stufe stellen, dann zurückschalten, zehn Minuten vor Ende der Kochzeit abschalten und die Nachwärme nutzen
- Am besten nur mit möglichst wenig Flüssigkeit kochen
- Bei langen Garzeiten sparen Schnellkochtöpfe bis zu 50 % Strom.
Gut zu wissen: Gusseiserne Herdplatten sind die größten Stromfresser, Cerankochfelder, Gasherde und Induktionsherde dagegen deutlich sparsamer. Fragen Sie uns: Wir bieten Komplettküchen mit energieeffizienter Küchentechnik!
Geräte-Neupositionierung
Durch Gerätetausch zu mehr Ergonomie in der Küche?
Ja, das geht! – Wie? Mit uns! Denn wenn Sie schon daran gehen, Ihren alten, ebenerdig eingebauten Geschirrspüler zu ersetzen, dann lassen Sie doch prüfen, ob das neue Modell nicht vielleicht auch rückenfreundlicher positioniert kann.
Dasselbe gilt zum Beispiel auch für den Einbauofen. Fragen Sie ganz einfach mal bei uns nach! Wir gucken uns das Ganze an. Vielleicht soll der neue auch etwas kompakter sein oder andere Funktionen drauf haben? Alles ist möglich!